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Texte zur Kunst- und Medienpädagogik:

In: Udo Thiedecke (Hg.), Projektband l. Vom Grafikdesign zum künstlerischen Arbeiten in Netzen, Frankfurt 2000,187-193

zweiter Teil des Berichts



"Vom Grafik-Design zum künstlerischen Arbeiten in Netzen" - Projektvorgabe und Umsetzungserwartungen aus der Sicht des Dozententeams Geyer/Struwe (VHS-Leverkusen / KOMED-VHS-Köln)

Zur Vorbereitung der Seminare haben wir einige Vorüberlegungen angestellt, die für die konkrete Durchführung prägend waren. Die Leitfrage dabei war, inwieweit die als Anspruch formulierten Projektziele(1): "Ermutigung von kreativem Spiel und kreativem Einsatz der Computertechnik", "Unterstützung eines interaktiven und zielgerichteten Einsatzes der Computer- und Netztechnik" und "Aneignung von Handlungskompetenz im sozialen und technischen Umgang mit neuen Kommunikationstechnologien" adaptierbar und mit der konkreten Praxis vor Ort in Einklang zu bringen sind.

Es stellte sich für uns eingangs die Frage, wie das Projektvorhaben inhaltlich und formal im didaktischen Kontext kultureller Bildung positioniert ist und wie der Gegenstand vermittelt und bearbeitet werden könnte. In der kulturellen Bildung geht es üblicherweise um rezeptiv analytische und/oder um praktisch-produktive Auseinandersetzung mit kulturell relevanten Dingen. Das Projekt ist im Bereich webbasierter Medienkunst angesiedelt, läßt sich damit kultureller Bildung zuordnen. Doch ist die Kunstform selbst noch so unbestimmt und vage, daß für die pädagogische Einschätzung der Gegenstand genauer betrachtet werden muß.

Webkunst hat sich in den letzten Jahren rasant zu einem sehr dynamischen, multimedialen, ästhetischen Gebilde entwickelt. Formal ist sie, wie das Web selbst, ein Konglomerat aus visueller und akustischer Information, das per Programm netzartig verbunden und durch Interaktion rezipierbar ist. Ein wesentlicher Aspekt webbasierter Medienkunst ist die Ablösung von der noch weitgehenden Objektbezogenheit materieller und digitaler Kunst. Im Kunstmarkt sind Webkunstprojekte aufgrund ihres privaten, ortsunabhängigen, eher auf Handlung als auf kontemplative Rezeption und Konsumption zielenden Seinsweise eher schwer zu etablieren. Es fehlt dabei einerseits das verkäufliche Objekt, andererseits braucht Internetkunst weder Galerien noch Museen zur Distribution. Auch die Gestaltung und Rezeption dieser neuen Kunst- und Kommunikationsform ändert sich gegenüber traditioneller Kunst einschneidend. Der primäre künstlerische und gestalterische Akt der Webart ist die Erzeugung und Bereitstellung eines programmierten Handlungsangebots in Form einer Site. Die inhaltliche und formale künstlerische Qualität beschränkt sich dabei nicht allein auf die visuell-akustische Erscheinung, sondern hängt genauso von der Interaktionsstruktur mit entsprechenden Inputmöglichkeiten ab. Die implizite multimediale Vielfalt erzwingt die interdiziplinäre Anwendung von vielfältigen kreativen, aber auch methodischen Fähigkeiten. Diese Anforderungen sind von einem einzelnen Künstler kaum noch zu leisten, für Künstler eher ungewohnte Teamarbeit ist deshalb die Regel. Auch die Rezeption wandelt sich hierbei von der passiven Informationsaufnahme zur aktiven Programmbedienung. Der Besucher solcher Angebote kann zwar noch passiver Rezipient bleiben, doch nur durch die aktive, teils sogar produktive Benutzung des Softwareinterfaces kann er die mögliche ästhetische Komplexität ganz erfahren.(2) Die Eingaben können einfache Ja/Nein Entscheidungen, aber auch komplexe Dinge sein, wie im Beispiel "www.gvoon.de" die Fortschreibung von literarischen Texten.(3) Die Beteiligung an solchen Webkunstprojekten kann, wenn man die Qualitätskriterien traditioneller Literatur- und Kunstbewertung anlegen will, einen originären literarischen oder künstlerischen Akt darstellen.

Die für die Projektarbeit vorgegebene Internetplattform Cyberscape ist in diesem Kontext eine Kunstsite. Formal ist sie eine Galerie, in die, wie bei anderen Web-Projekten auch, Bilder eingestellt und Textnachrichten hinterlassen werden können. Außerdem existieren Verbindungen (hyperlinks) zu anderen Webkunstprojekten, zur Information und Anregung für die Besucher. Als Besonderheit besteht die Möglichkeit für die Projektbeteiligten, untereinander Bilder unkomprimiert zur Weiterverarbeitung anzubieten. Das "High-light" ist die "Plug in Plaza", eine VRML-Galerie, in der eine begrenzte Anzahl Bilder im Austauschverfahren besonders exponiert präsentierbar sind. Cyberscape stellt für die Teilnehmer und Dozenten ein abgeschlossenes Konstrukt dar. Geht man allein von dieser Arbeitsumgebung aus, wie es das Projektkonzept vorsieht, ist die Gestaltung von primärer Webkunst nicht vorgesehen. Der Anspruch den "zielgerichteten interaktiven Einsatz der Computertechnik" zu vermitteln und "zu kreativem Spiel und kreativem Einsatz der Computertechnik" anzuregen, reduziert sich deshalb auf konventionelle computerunterstützte Gestaltung (Grafikdesign) für die vorgegebene Site. Auch das Ziel "Handlungskompetenz im sozialen und technischem Umgang mit den neuen Kommunikationstechnologien" anzueignen, kann sich folglich nur auf die partizipative Nutzung vorhandener Sites beziehen, nicht aber auf die Entwicklung selbstbestimmter, produktiver Handlungsfähigkeiten in Netzen. Der daraus ableitbare formal methodische Anspruch an die Pädagogen ist, die Vermittlung rezeptiver Kompetenz innerhalb und über die gegebene Webplattform hinaus im Umgang mit Webkunst zu vermitteln und zwischen den Projektpartnern eine webbasierte Kommunikation mit eigenen Bildern und Texten zu initiieren.

Die Themenvorgabe war "Wege und Spuren - Ein virtueller Reisebericht". Für die Durchführung der Seminare war die möglichst gute Übereinstimmung der Handlungsstrukturen der Internetplattform mit der inhaltlichen Ausrichtung der Projektarbeit unabdingbar. Unserer Meinung nach war die Themenvorgabe gut geeignet, sich dem Web zu nähern. Das Surfen als virtuelle Reise wurde damit inhaltlich aufgenommen und mit allgemein nachvollziehbaren, traditionellen Reiseerfahrungen verbindbar. Die für die Seminarteilnehmer vorgesehenen Tätigkeiten Internetrecherche und Gestalten mit Computergrafik läßt sich darin widerspruchslos einbinden. Präsentationen von Bildern in Cyberscape könnten einfach nachvollziehbar, nach Absprache mit den anderen Teilnehmern sogar in einer fortlaufenden Reihe, erfolgen. Texte beliebiger Länge lassen sich ebenfalls ins Textforum stellen. Die Umsetzung des Themas "Virtueller Reisebericht" durch die Teilnehmer wurde durch diese relativ einfach zu durchschauende Struktur gut unterstützt.

Die Möglichkeit, die Bilder aus Cyberscape herunterzuladen und dann modifiziert wieder hochzuladen, ist für die direkte Kommunikation über Bildveränderungen vorgesehen. Diese Kommunikationsmethode ist schon in einigen Kunstprojekten durchgeführt worden, doch war die Organisationsstruktur dabei an einem entscheidenden Punkt anders. Projekte wie z.B. das "Chain Art Projekt" von 1995 (4) oder "Talking with pictures" innerhalb von "Chaos in action" (5) hatten immer mindestens einen Animator, der den Prozeß anstieß und einen Moderator im Hintergrund, der die Bildvariationen und damit den visuellen Kommunikationsprozeß in einen nachvollziehbaren gestalterischen Zusammenhang brachte, was die Weiterarbeit daran und damit erleichterte. Bei Cyberscape fehlt dieser Moderator und die Struktur, die die Bildvariationen als ästhetischen logischen Komplex aufnehmen könnte. Aus der gegebenen Struktur ergibt sich kein formaler, leicht nachvollziehbarer, zur Beteiligung animierender Input für die Kommunikation mit Bildern. Es ist außerdem kein dem Reisethema vergleichbarer, für alle Projektgruppen vorgegebener Anknüpfungspunkt vorhanden. Die Bildkommunikation zwischen den verschiedenen Projektgruppen muß also außerhalb der Webplattform initiiert und aktiv moderiert werden, um in Gang zu kommen.

Diese Interpretation der Zielvorstellungen und die Einschätzung der Internetplattform mußte in Beziehung gebracht werden zu den erwartbaren Teilnehmern. Generell ist festzustellen, daß trotz der immensen Entwicklungsdynamik der Webart bislang nicht von deren breiter Durchsetzung im Kunstbetrieb oder gar von einem damit einhergehenden breiten allgemeinen Interesse daran ausgegangen werden kann. Vergleichbare Projekte wurden bislang eher von und mit Künstlern durchgeführt oder mit Jugendlichen realisiert, die bekanntermaßen für neue Technologien besonders aufgeschlossenen sind. Für kulturelle Bildung an Volkshochschulen ist die zeitliche und formale Nähe des pädagogischen Projekts zu den realen künstlerischen Entwicklungen eher ungewöhnlich. Das in Mittelstädten wie Leverkusen übliche Angebot an bildnerischer Praxis orientiert sich, der Nachfrage entsprechend, didaktisch eher an Konzepten der Musischen Bildung der 50er Jahre. Die Verwendung traditioneller Mittel mit einer starken intentionalen Affinität zum materiellen kompensatorischen künstlerischen Tun bilden dabei den Schwerpunkt. Überhaupt sind medienkunstpraktische Angebote im Bereich kultureller Bildung bislang kaum durchgesetzt. Sporadische Erfahrungsberichte beziehen sich lediglich auf künstlerisch ausgerichtete Computergrafik, elektronische Musik und Digitalvideo, also auf Entwicklungen, die vor 15 Jahren einmal aktuell waren. Mit dem Projekt verwandte Kursthemen wie Schulung von Computergrafikprogrammen, Multimediaproduktion, Sitegestaltung, Internetrecherche etc. sind eher im EDV-Bereich und unter beruflicher Bildung zu finden.(6) Die Ansprache der Teilnehmer war also problematisch, weil zum einen die durchaus nachgefragte berufliche Orientierung im Projekt nicht gegeben ist und zum anderen, wie die bisherige Erfahrung gezeigt hat, vor Ort kaum eine medienkunstinteressierte Klientel zu erwarten ist.

Massive Werbung und die direkte briefliche Einladung an ehemalige Teilnehmer erschien angebracht. Neben den normalen Maßnahmen wie der Veröffentlichung im VHS-Programm und in speziellen, themenorientierten Auszugsprogrammen wurde für die Seminare mit einem Presseartikel und direkten Anschreiben an Zielgruppen geworben. Zusätzlich wurde noch eine Faltkarte gedruckt und zur Auslage an werbungsrelevanten Orten gegeben. Eine weitere Motivation sollte durch die stark gesenkten Teilnehmerentgelte erreicht werden. Der in Leverkusen angeschriebene Personenkreis waren Teilnehmer von allgemeinen Einführungsveranstaltungen zum Internet und von Programmschulungskursen für Computergrafik. Außerdem wurden die Teilnehmer des "Vorstudium Kunst & Design" direkt angesprochen.(7)

Die konkreten Planungen waren für beide Unterrichtsorte zunächst gleich. Unser Ziel war, alle Teilnehmer in die Lage zu bringen, eines der verfügbaren Grafikprogramme, einen Browser und die Internetplattform Cyberscape bedienen zu können. Da nicht von einer homogenen Gruppe ausgegangen werden konnte, war auch gezielte Einzelschulung einkalkuliert; es standen dafür zwei Dozenten zur Verfügung. Die von der Projektleitung vorgegebene Thematik sollte so umgesetzt werden, daß die Reise sowohl immateriell per Internetrecherche, wie auch vor Ort als Foto-/Videoreportage erfolgen konnte. Wobei über die mögliche Struktur dieser Präsentation und über kommunikative Anknüpfungspunkte zu den anderen Teilnehmergruppen vorab noch keine konkreten Ideen bestanden.

Wie zu vermuten war die reale Teilnehmerstruktur in Köln anders als in Leverkusen. Die Teilnehmergruppe im KOMED (VHS-Köln) bestand anfangs aus acht Personen: zwei männlichen und zwei weiblichen Grafikdesignern, einer Journalistin, einem Studenten, einem Schüler und einer Schülerin. Alle hatten umfangreiche Erfahrungen mit dem Internet und beherrschten die Grafikprogramme von gut bis professionell. In Leverkusen nahmen vier Damen und vier Herren teil, die bis auf eine Ausnahme nur geringe Computergrafikkenntnisse und kaum Erfahrung mit dem Internet hatten. Es waren hier zwei Rentner (Lehrerin/Fotoingenieur), eine Krankenschwester, eine Laborantin, eine Englischdozentin, ein Techniker, ein Arbeitsloser und ein angehender Grafikdesignstudent.

In Köln war die erhebliche Diskrepanz zwischen Teilnehmererwartung und Seminarkonzept signifikant. Die Ausschreibung, übrigens identisch mit der in Leverkusen, schien zwar relativ eindeutig, doch wie sich im ersten gemeinsamen Gespräch über Seminarvorhaben und Teilnehmererwartungen etc. herausstellte, war das Verständnis von Internetkunst bei den Teilnehmern überwiegend konträr zum angestrebten Seminarvorhaben. Die Erwartungen richteten sich auf die Gestaltung von Sites, also auf Seitenoptimierung, Benutzerführung, Scriptsprachen etc. Es wurde berufliche Professionalisierung gewünscht. Die Intention im Seminar künstlerisch zu arbeiten und ortsübergreifende Kommunikation mit bildnerischen Mitteln zu realisieren, war den Teilnehmern dagegen weitgehend fremd.

Der erste Termin im KOMED war überschattet durch technische Probleme. Die Web-Plattform "Cyberscape" ließ sich am Samstag nur rezeptiv nutzen. Außerdem stieß die Benutzerführung trotz eingehender Einführung bei den Gestaltungsprofies und erfahrenen Internetnutzern auf rege Kritik. Damit war ein wesentlicher logistischer Bestandteil des Projektvorhabens zunächst eher problematisch als unterstützend für die Arbeit.

Nachdem klar war, daß eine Schulung zum Webdesign nicht vorgesehen war, ließ sich die Gruppe auf den angestrebten virtuellen Reisebericht ein. Der Vorschlag, am Samstag in Erwartung eines bald funktionierenden Uploads als erstes die Gruppe vorzustellen, wurden relativ rasch und professionell realisiert. Danach wurde im wesentlichen die schnelle Leitung zum Surfen und die Zeit für den Austausch von Infos über Sitedesign und Grafikprogramme genutzt. Am Sonntag, als der Upload funktionierte, wurden die Portraitcollagen und einige "Reisebilder" hochgeladen. Es wurde auch versucht, im Forum und mit Bildern zur parallel arbeitenden Hamburger Gruppe in Kontakt zu kommen. Da keinerlei Reaktion erfolgte, erlahmten die Kommunikationsbemühungen rasch wieder. Auch die Reisebilder wurden eher beiläufig und schnell fertig gemacht. Obwohl alle dem Seminarkonzept zugestimmt hatten und zunächst durchaus motiviert wirkten, war die Umsetzung also eher halbherzig und mußte immer wieder angestoßen werden.

In Leverkusen waren die ersten Erfahrungen mit den Teilnehmern fast gegenteilig zu denen in Köln. Die Technik funktionierte und der Zugriff zum INM Server verlief technisch problemlos. Hier war das wesentliche Problem, daß den Teilnehmern die Kenntnisse für die produktive Projektbeteiligung weitgehend fehlten. Die Frage nach produktiver Sitegestaltung stellte sich hier überhaupt nicht. Obwohl sich alle recht aktiv entweder mit Grafikprogrammen oder mit den Browsern beschäftigten, fiel die Bedienung der Programme sehr schwer, was sich in einem extremen Betreuungsbedarf niederschlug. Die Internetplattform Cyberscape wurde anfangs vorgestellt und ausführlich besprochen, doch benutzt wurde sie kaum. Der Upload von Bildern geschah meist nur auf Anregung und mit direkter Unterstützung der Dozenten. Ausdrucke auf Papier waren wesentlich attraktiver. Hier stand also eine intensive Einführung in die Grafikprogramme und die Browsernutzung an erster Stelle und Probleme der Bildgestaltung mit den Grafikprogrammen dominierten weitgehend das Tun. Die Verbindung der gestalterischen Arbeit mit der Internetreise und den Möglichkeiten von Cyberscape mußten deshalb direkt mit den einzelnen Teilnehmern individuell erarbeitet werden.

Roland Geyer / Gerd Struwe

Anmerkungen

(1) Handreichung "Leitlinien der Kursdurchführung" für das Projekt "Vom Grafik-Design zum künstlerischen Arbeiten in Netzen".

(2) Damit setzt die Webkunst die Entwicklung interaktiver Computerkunst fort. Vergl. dazu: Gerd Struwe: Vom interaktiven Gestalten zum aktiven Kunstbenutzen. In: Computerkunst 1996, Gladbeck 1996, 28 f.

(3) "gvoon" ist ein Kunstprojekt, initiiert und durchgeführt von Arthur Schmidt.

(4) Das "Chain art projekt" basierte, dem Prinzip des Kettenbriefes folgend, darauf, Bilder durchs Web zu verschicken und die zurücklaufenden Bildveränderungen zentral auf einer Site in verschiedenen Ästen als Folge zu zeigen.

(5) "Talking with pictures" war eingebettet in die Aktion "Eurynome's Gambit/Chaos in Action" 1997. Hier wurden vier Ausgangsbilder an verschiedene Medienkünstler gemailt und die Rückläufe auf einer Site zu einem interaktiv "begehbaren" labyrinthischen Bildnetz verbunden. Dieser Prozeß wurde dann mit den eingegangenen Variationen etliche Male wiederholt. "Eurynome's Gambit/Chaos in Action" ist ein 1997 von "art and com e.V." gestartetes europaweites Internetkunstprojekt, in dem Künstler und Ausstellungsmacher in einem System teilautomatisch individuell gestaltbarer Pages, einer VRML-Galerie und verschiedenen Chatsystemen zu festgelegten Zeitpunkten zu verschiedenen Themen aus Galerien und Museen heraus kommuniziert haben.

(6) Vergleiche meinen Erfahrungsbericht: Kunst mit Neuen Medien - Kulturelle Bildung mit Computern in der VHS. In DIE III/95, 31ff.

(7) Für Köln liegen diesbezüglich keine Angaben vor.